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KI-Roboter umringt von Menschen

MEINE INTENTION

Andreas Thomasser bearbeitet Unterlagen
Andreas Thomasser blickt freundlich
als Hochschulangehöriger, als Betriebsrat

An einer Hochschule muss es für die dort tätigen Menschen ein Maximum an vernünftiger Freiheit geben, sowohl fürs Lehren als auch fürs Lernen.
Das Durch-, Nach- und Weiterdenken des Lehrstoffes, von hochschulischen und gesellschaftlichen Fragen sowie beim Forschen muss mit Diskussionen und damit dem freien Austausch verschiedener Meinungen uneingeschränkt möglich sein. KI darf II (Individuelle Intelligenz) nicht verdrängen.

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Zum Denken und Erkenntnisgewinn an Hochschulen

 

Selbst denken, anstatt das Denken auszulagern, und Widersprüche zulassen, anstatt sie zu unterdrücken, sind Voraussetzungen dafür, dass Wissenschaft und Lehre weiterentwickelt und ein würdiges Miteinander an einer Hochschule gestaltet werden können.

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Erkenntnisgewinn ist nur dann möglich, wenn dieser nicht durch Beschränkungen und/oder Ablenkungen verhindert wird. Hochschule steht für Erkenntnisse schaffen und Wissen wollen.

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Sinnvolle und -erfüllende Lehre

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Zentral für eine Hochschule ist die Lehre, welcher von sämtlichen administrativen Services (wie zB. der Haustechnik, der IT, der Bibliothek, der Personalabteilung) zuzuarbeiten ist. Sinn und Aufgaben der Bildungsinstitution müssen für alle Hochschultätigen erschließbar und zustimmungsfähig sein. Keinesfalls dürfen sich Fragen wie die folgenden aufdrängen: Wo bin ich da hingeraten? Was hat das (noch) mit Hochschule und Bildung zu tun?

  
Hochschulische Freiheit

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Weder die administrativen Services noch die Lehrenden bzw. akademischen Gremien dürfen gegängelt, beeinträchtigt oder gar behindert werden. Objektivität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit haben als Maßstäbe zu gelten, insbesondere auch bei Stellenbesetzungen.

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All das, was einem Klima des freien Denkens und Ansprechens sowie der entsprechenden Wissensvermittlung und dem Wissenserwerb an einer Hochschule zuwiderlaufen könnte, soll vermieden werden.

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Ja zur Verwaltung und zu anderen Hochschul-Services

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Notwendige, effiziente Verwaltung gehört zu Hochschulen, ja ist geradezu eine Voraussetzung dafür. Vor allem jedoch zwei Entwicklungen gilt es zu verhindern, damit Hochschulen nicht bürokratisch zu Tode stranguliert werden: einerseits muss das „innovative“ Selbstverregeln durch z.B. eine Verfahrensanweisung nach der anderen zur fortwährenden Beschäftigung aufhören; und andererseits müssen die stetig mehr werdenden Regelvorgaben durch Gesetzgeber verschiedener Ebenen und Fördergeber durch menschlichen Verstand bewältigbar gehalten werden. 

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Ziel der menschenwürdigen und vernünftigen Hochschule

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Eine Hochschule der Würde anstatt KI-Knechtschaft (möglichst alles läuft über die Maschinen- und System-„Intelligenz“) und/oder Bürokratiebedrückung (Durchregelung aller Verhältnisse) muss das Ziel für alle MitarbeiterInnen, LehrvertragsnehmerInnen und Studierenden sein.
 
In diesem Sinn

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  • setze ich mich unbeugsam für die Menschen, vor allem die MitarbeiterInnen ein,
     
  • biete ich mit meiner Erfahrung und (auch juristischen) Expertise Unterstützung,
     
  • analysieren wir, KollegInnen und ich, ständig Entwicklungen an Hochschulen, bieten Alternativen und Lösungen, sowie
     
  • zeigen wir Grenzüberschreitungen, den Bruch eigener Regeln, Willkür, Entmenschlichung im Handeln, Sprech- und Denkverbote sowie sonstige unwürdige Arbeitsbedingungen auf. Wir machen diese transparent, halten dagegen und entwickeln mit den Betroffenen adäquate Reaktionen.

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Für Eure Interessen!

   Hochschulautonomie | Meinungsfreiheit | Transparenz | Kontrolle | Nachvollziehbarkeit   

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